Friday, November 03, 2006

Wo bist du geblieben?

Ich habe dich in meine Tasche gesucht

- vergebens -

Unter dem Tisch hast du dich nicht versteckt

- verschwommen -

In meine Gedanken weilst du noch

- verirrt -

In meine Seele haust du tief

- vergraben -

Tuesday, September 19, 2006

Ångrar du?

Ja, det gör jag.

Jag ångra inte att har varit med dig,
men att jag glömde allt.

Jag ångra inte att börja dricka,
men att jag kunde inte sluta när det var dags.

Jag ångra inte att har förlorat låset,
men att vi tappade så mycket mer.


Förlåt.


Vi ska se igen.

Thursday, July 13, 2006

El Divinisimo Anticristisimo.





Que bueno que lo liberaron.
No merece mi querido viejisimo estar sentadisimo en un loquero. Ni que le quiten su carrisimo y su faldisima.

Viva el viejisimo con pintisima de viejisima!



Saturday, July 08, 2006

;_;

"Hier, meine Hand! Halte mich fest...alleine schaffe ich es nicht...!"

Thursday, July 06, 2006

.

Felidor.

Ich frage nicht warum,
wieso
oder weshalb.
Ich sage nicht, es wäre falsch.
Ich kann nur antworten,
nah, jah, es ist Vergangenheit
und jetzt,
jetzt wirst du Bestraft.

Sunday, June 25, 2006

Verliebt.



Lass uns doch ein bisschen verliebt sein.

Saturday, June 24, 2006

Verdammt, verflixt und verhext! - Teil 2

"Man har et standpunkt, til man tager et nyt!"


Dafür muss man auch entscheiden welcher neuer Standpunkt man nehmen will.

Verdammt schwierig sich einzunorden.

Så lätt som en fjäril är hans händer...

Verdammt, verflixt und verhext!




Ich möchte jetzt Fähig sein, mich einzunorden.

S.O.S.

Tilly




Teddys dienen den Zweck uns und andere Leute zu überzeugen, das wir ein total liebes und unschuldiges Bild von uns der Welt zeigen, damit so keiner auf die dauernde Idee kommt wir wären weit weg vom normalen Menschen geraten.

Friday, June 23, 2006

Gestohlen!

20.06.06


Man lernt nie aus und das Leben ist voller Überraschungen, auch wenn man schon ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat. Dass ich der Größte bin, ist mir seit mindestens 33 Jahren bewusst, dem Zeitpunkt also, als ich anfing, meinen älteren Bruder zu überragen, jetzt aber ist ein neues Attribut hinzugekommen.
Gewiss, ich weiß, dass ich nicht mehr der Jüngste bin, aber neulich bekam ich zu hören, ich sei auch der Älteste, was mich schon ein wenig irre machte; allein die Tatsache, dass ich rein körperlich noch nicht am Stock gehe und bei mir ob des "hohen Alters" auch ein großer Schatz an Menschenkenntnis vorhanden ist, hat mir geholfen, mit dieser neuen Tatsache fertig zu werden. Man tut was man kann, und ich habe es mit jeder Faser meines Körpers getan!

Wir wissen, Kommunikation ist alles, und so möchte ich gerne gestehen, dass ich mich momentan nicht an das alte Bibelwort der Bergpredigt halte: "Deine Rede sei Ja, Ja und Nein, Nein!" (Mt.5,37) Aber, dieses ist sowieso von vorgestern und wohl nur ein frommer Wunsch, oder gibt es irgendwo Männer, die im Ernst verstehen, was ihre Frauen wollen? Und umgekehrt? Auch nicht besser. Also will ich diesem nebulösen Zustand ein Ende bereiten und laut "Ja, Ja, Ja!" rufen. Wem hier immer noch der Durchblick fehlt sei Langenscheids Wörterbuch empfohlen, es mag sein, dass es der lange verloren gegangene Schlüssel zum Himmelreich ist.

Kürzlich hatte ich das große Vergnügen, an einem Wochenende etwas über Metallverarbeitung zu lernen. Ich muss gestehen, ich hatte die Fähigkeiten, die in diesem Werkstoff stecken, stark unterschätzt. Gelernt habe ich, dass es sich auch hier um die Fähigkeit der Kommunikation dreht; man muss quasi mit seinem Werkstück verschmelzen, will man es nicht von vorne herein zu Klump hauen. Eisen ist eine komische Sache, man irrt, wenn man glaubt, der dicke Hammer allein würde es formen können. Nein, erst muss es in geduldiger Arbeit heiß gemacht werden, was viel Fingerspitzengefühl erfordert. Stimmt die Temperatur nicht, kann schon der kleinste Schlag Schaden anrichten. Und ist die Temperatur zu hoch, so fließt es dahin, verflüchtigt sich auf Nimmerwiedersehen und man haut verzweifelt Löcher in die Luft.
Groß ist die Freude, wenn es gelingt. Ein eiserner Ring, vielleicht nicht so schön anzusehen wie ein goldener, aber in meinen Augen doch wesentlich solider. Echter irgendwie.
Und überhaupt: hat nicht die Entdeckung der Metallverarbeitung ganz neue Zeitalter in der Geschichte der Menschheit hervorgerufen? Ist nicht jeder dieser Entwicklungsschritte mit neuen "Goldenen Zeitaltern" einhergegangen? Aber, kein Preis ohne Fleiß, Räder müssen rollen für den Sieg und Wälder mussten gerodet werden, damit die Menschheit sesshaft werden konnte, nur so konnten sie den tieferen Geheimnissen des Lebens auf die Spur kommen, angefangen mit der Metallverarbeitung, bis hin zu Fahrzeugen, die uns in ungeahnte Höhen treiben.

Dumm war nur, dass dieses Wochenende viel zu kurz war. Oder aber auch zu lang, wie man es sieht. Auf jeden Fall lang genug, mich davon zu überzeugen, dass ich dieser Sache total verfallen bin und ich glattweg mein Haus in eine gemütliche Schmiede umbauen würde. In der Praxis aber war es leider, leider so kurz, dass mir außer einem eisernen Ring nichts gelungen ist. Schwer ist dieser, und ich wäre froh, wenn ich jemanden hätte, der mir beim Tragen helfen würde...

Nein, ich mag nicht akzeptieren, dass nur Rauch übrig geblieben ist, der mir in den Augen brennt. Ich will eigentlich gar nichts mehr akzeptieren. Irgendwie bin ich zu alt, mich bei der Schlange immer nur hinten anzustellen, und wenn mir ein Apfel angeboten wird, nehme ich jetzt gerne den ganzen Baum. Vielleicht sind es erste Anzeichen von Torschlusspanik, wer weiß das schon, aber ich möchte nicht vom Leben bestraft werden, weil ich zu spät komme; das will ich gerne anderen überlassen... ; )


/Text von ERwin Henkel/
/ehkl/akz/

Saturday, June 17, 2006

...

schnelle

Hand

schellen

schnallt

Man

an.

Monday, May 15, 2006

Bridget Jones....

This is a text that meant a lot a while ago... I just want to keep it here for the record...




Bridget Jones’s Diary

Pages 106 – 107

11:59 p.m. Blimey. Hiding in the kitchen having a fag. Daniel is asleep. Actually, I think he’s pretending to be asleep. Completely weird evening. Realized that our entire relationship so far has been based on the idea that one or other of us is supposed to be resisting having sex. Spending an evening together when the idea was that we were supposed to have sex at the end of it was nothing short of bizarre. We sat watching VE Day on television with Daniel’s arm uncomfortably round my shoulders as if we were two fourteen-year-olds in the cinema. It was really digging into the back of my neck but I didn’t feel I could ask him to move it. Then when it was getting impossible to avoid the subject of bedtime any longer we went all formal and English. Instead of tearing each other’s clothes off like beasts, we stood there going, “Do use the bathroom first.”
“No! After you!”
“No, no, no! After you!”
“Really! I insist.”
“No, no, I won’t hear of it. Let me find you a guest towel and some miniature seashell-shaped soaps.”
Then we ended up lying side by side and not touching, like we were Laurel and Hardy on holiday. If there is a God I would like to humbly ask Him – whilst making it clear that I am deeply grateful for His suddenly turning Daniel inexplicably into a regular feature after so much fuckwittage – to stop him getting into bed at night wearing pajamas and reading glasses, staring at a book for twenty-five minutes then switching off the light and turning over – and turn him back into the naked lust-crazed sex beast I used to know and love.
Thanking you for your kind attention, Lord, regarding this matter.

Friday, May 05, 2006

Metalian

^.^

it's nice to meet you again
older
heavier
steadier

Gonna miss you.
Never forget you.

Thursday, May 04, 2006

Jo.

Det är som så.

Piteate un quiltro... jauajauuajiojiajaiji

Wednesday, May 03, 2006

Das letzte Mal...

war so lang her,
das letzte Mal
sie errinnert sich nicht mehr.

Nääh... das wäre 'rammsteinisch'.
Ich errinnere mich an alle Male die ich mit Ihm war.
Und extrem genau.
Und nicht nur mit Ihm, sondern mit euch alle.

Ich hab all' euch gerne.
Sehr gerne.



:) grax por entender

quizá

my pleasure, anytime you want (see you in two more years)








Tschüss.
Bis dann.

Friday, April 28, 2006

Tadpole

tad

pole

a-pp(o)le


Thursday's early Friday.

tad-pples

Wednesday, April 05, 2006

Waldmeister

Schon über hundertfünfzig Jahr’
Dein Antlitz nich gesehn’
Heimatshimmel mein!

Meine Hände flehn’
Das zarte Leib’ der Mutter Erd’
Umarmen,

… und in der Morgensonn’
Fremde Vogel mir sangen…

Waldmeister, treu stehst du mir im Garten,
Bringst dufte von frühe Zeiten,
Verloren seit ewig,
Vergammelt in Vergessenheit
Versunken
Verstummt.

Ade!




Ich kehr’ schon bald wieder Heim!

Thursday, January 26, 2006

Phonecall.

If you call, I'd answer - Seriously


*puzzled*

*aroused*

Tuesday, January 24, 2006

Versteigerung:

...und wenn es ihm nicht gelingt,
geht alles zum Teufel.

Darf man jemand deswegen plagen,
bitten,
flehen,
anbeten?

Wenn man da oben klingelt,
wird er 'ja' sagen?
Oder wegen jahrelange Ungehorgsamkeit
nichts hören?

Der Herr da unten,
der hört immer zu
und atwortet schnell.
Mann kann ihm getreu sein,
er wird dich nicht im Schach lassen.



Beheshit bara' Elohim,
und aus den Elohim ist er der schönste,
der strärkste,
und der sich um die Menschen kümmert.


Lichtengel!

Ich rufe dich an,
hör meine Bitte
(Gabe verlangt Gegengabe)
und gib mir
was meine Eltern brauchen!

Lichtengel!
Ich werde dich nicht vergessen.







*raunt noch ne Weile vor sich hin*

Monday, January 09, 2006

Titian


Just Me

noch ein Traum

Diesmal mit Rolf.
Alles war wie es nicht ist.
Rolf war dünn und geil.
Silvia war auch dünn und konnte Auto fahren. Sie war nett zu mir.
Das Haus war groß und hell, die Zimmer waren anders geordnet, es hatte einen großen Hintergarten. Es lag auf dem Weg nach Chamiza (den alten, durch Lintz).

Silvia kam mit Brötchen und etwas zum trinken und sagte 'wenn ihr etwas macht, dann bitte draußen. Ihr habt den ganzen Garten und das Feld da hinten. Ich will hier drinne nichts sehen oder hören'.

Dann ging sie.

Wir schickten die Köchin raus, Cola kaufen.

Und gingen ins Schlafzimmer ficken.
Es fühlte sich wohl mit ihm zu sein.
Ich kann mich an 4 verschidene Orgasmus errinnern (leider hab ich keine Zeit jetzt sie zu detaillieren).

Dann ging ich weg. Konnte kaum gehen, meine Beine waren wackelig.




Geil und weird.

Monday, January 02, 2006

Geträumt

Silvesternacht habe ich etwas geträumt:

Vom großes Haus, ganz weiß aus Zement gebaut, mit Alu-fensterrahmen. Vier Stock hoch. Lag unter dem Straßenniveau (dumm, ha? wenn es schneit wird der Garten doch schnell voll Schnee sein... und wenn es regnet? kommt das Wassen dann herein?)

Ich war drinn und habe mein Schreibtisch bewegt, so daß vom Fenster rein keine Sonne auf dem Bildschirm traf, aber es trotzdem sonnig genug war. Dann musste ich die Alarmanlage nachschauen, wie die installiert wurde (den Prozess weiß ich jetzt ganz genau, welche Kabel wo angeknüpft werden).

Dann ging ich raus um etwas mit ein Mädchen zu tun (weiß nicht genau was), die hatte rote und gelbe Wäsche an, ein Küchenkittel drauf, und sprang die Treppe auf und ab, so wie Kinder tun wenn sie spielen.

Dann wieder rein, um von Ihm etwas zu bekommen (Scheisse! gestern wußte ich doch noch was es war.... jetzt hab ich es vergessen!)

Dann schon aufgewacht.